Verfasst von: nk | April 19, 2010

Kirchenpräsenz im Web 2.0 – Ein Plädoyer für das erneute Auswerfen der Netze

Ein Gastkommentar von Peter Winnemöller

FischkutterWer in den letzten Wochen einen Blick in Zeitungen oder ins Internet warf, konnte zu der Überzeugung kommen, bei der Kirche handele es sich um einen Club scheinheiliger Krimineller. Auch überzeugte und bekennende Christen konnten anfangen an ihrer Kirche zu verzweifeln. Ist das Thema Kirche und Medien ohnehin eine heikle Angelegenheit, so waren die vergangenen Wochen zuweilen die reine Katastrophe. Die Präsenz kirchlicher Themen in den Medien, insbesondere im Internet ist dennoch extrem wichtig, denn Kirche muss mit ihrer Verkündigung da sein, wo die Menschen sind. Besonders gefreut habe ich mich über die Aufforderung unseres Hl. Vaters, die Priester mögen im Internet – besonders in der sozialen Netzwerken – Präsenz zeigen. Dort sind die Menschen, dort muss Verkündigung – und sei es nur durch einfache Anwesenheit und damit Ansprechbarkeit – erfolgen.

Damit kann es sich aber nicht erschöpfen. In vielen Aspekten kirchlicher Präsenz im Internet sehe ich das, was wir als Weltdienst der Laien bezeichnen können. Christlich orientierte Journalisten, die in den Medien die einschlägigen Themen sachgerecht präsentieren können, sind Mangelware. Dieser Umstand führt dazu, sich als Katholik zuweilen erst einmal durch einen Wust an Vorurteilen gequirlt mit Fehlinformationen und Fehleinschätzungen wühlen zu müssen, bis man die eigentliche Information aus einem Artikel herausdestilliert hat – so sie denn überhaupt noch vorhanden ist. Dabei geht es mündigen Christen, die in der Welt leben, nun wahrlich nicht um eine unkritische Berichterstattung oder um Beifall um jeden Preis. Es geht vielmehr darum, auch kritische Themen angemessen darzustellen. Schon allein eine sachgerechte Darstellung, was der priesterliche Zölibat wirklich ist, sucht man in der Presse zumeist vergebens. Geht es dann gar ans Eingemachte, scheitern Journalisten und Redakteure oft völlig an der Komplexität so mancher Thematik, in die theologische Aspekte hineinspielen.

Hier sehe ich eine wichtige Aufgabe kirchlich orientierter Laien. Seien sie nun in publizistischen Berufen tätig, seien katholische Blogger oder Betreiber von Webseiten, seien sie hauptamlich im kirchlichen Dienst oder ehrenamtlich tätig; sie alle gemeinsam könnten das Bild der Kirche in der öffentlichen Meinung deutlich verbessern. Immer mehr Menschen informieren sich nicht mehr nur aus der Tageszeitung am Frühstückstisch oder den Abendnachrichten im Fernsehsessel. Das Internet mit seinen Möglichkeiten für Nutzer wie auch für Anbieter gewinnt mit wachsender Geschwindigkeit an Bedeutung. So rasend wie sein Bedeutungszuwachs auch sein mag, noch viel größer ist die Geschwindigkeit der Kommunikation. Denn Kommentarbereiche aller Onlinemedien sind oft innerhalb von Minuten gefüllt mit sachfremden und zuweilen nur scheinbar zum Thema passenden Beiträgen, die sich nur selten freundlich über die Kirche und den Glauben äußern. Mangelnde Sachgerechtigkeit der Berichterstattung und Polemik in den Kommentaren multiplizieren und befruchten sich gegenseitig. Denn die Redakteure nehmen ja durchaus auch die Kommentare zur Kenntnis und wähnen sich „auf dem richtigen Dampfer“, erhalten sie nur genug Beifall. So ist es keine Frage, dass der Folgeartikel immer „noch einen drauf setzt“. Offizielle kirchliche Medienarbeit, die in diesen meisten Fällen mit der Geschwindigkeit der Informations- und Kommunikationsprozesse heillos überfordert ist, als ungeschickt zu bezeichnen, ist da noch ein Euphemismus.

Für den modernen web-affinen Menschen ist ein solcher Umstand keinesfalls verwunderlich, schaut man sich kirchliche Medienarbeit der vergangenen Jahrzehnte an. Man hatte sein Bistumsblatt und einen Pressesprecher. Man war sich des grundsätzlichen Wohlwollens der Gesellschaft sicher, die ja zumeist kirchlich sozialisiert war. Und last not least kannte man ja die üblichen Verdächtigen, von denen keine kirchenfreundliche Berichterstattung zu erwarten war. „Die“ produzierten halt ab und zu mal einen Skandal, es gab ein paar Leserbriefe, und dann war „die Sache“ ausgestanden. Die Taktik des Abtauchens, Schweigens und Ignorierens, die wir in der kirchlichen Medienarbeit nach wie vor beobachten können, mag in einer solchen, für unsere Begriffe sehr langsamen Medienwelt funktioniert haben. Nach spätestens drei Wochen waren 95% der Skandalberichte im Altpapier und vergessen.

Das Internet hingegen kennt weder Altpapier noch Vergessen. Eine Suchanfrage bei Google & Co. liefert auch nach Jahren alles Mögliche und Unmögliche zum Thema. Wir haben es also nicht nur mit einer unglaublichen Geschwindigkeit, sondern auch mit einer bislang ungekannten Nachhaltigkeit für Jedermann zu tun. So zieht mir jeder Kommentator in einem beliebigen Kommentarbereich auch vor Jahren veröffentlichte Artikel aus dem Hut. Bei aller Kritik an offizieller kirchlicher Medienarbeit, ist es fair einzugestehen, dass es trotz der ernsthaften Bemühungen gar nicht anders sein kann. Zieht man das alte und bewährte Bild vom Kampf Davids gegen Goliath heran, so müssen wir hier leider erkennen, dass David ohne seine Steinschleuder vor Front der Philister steht. So, wie er da jetzt steht, kann er nur fürchterlich Prügel beziehen. Entspricht das nicht genau unserer Beobachtung?

Doch das Web 2.0 bietet alles, was wir brauchen, um zu einer wesentlich erfolgreicheren kirchlichen Medienarbeit zu kommen. Aber es verlangt ein Umdenken. Es verlangt einen Abschied von der Vorstellung, der Pressesprecher in einer Diözese oder in der Geschäftsstelle der Deutschen Bischofskonferenz könnte mit seinen eng begrenzten personellen Ressourcen die Fülle der Berichterstattungen und Reaktionen auch nur näherungsweise im Blick behalten, geschweige denn angemessen reagieren. Wir brauchen eine Änderung des Denkens hin zur Struktur des Internet. Mit dem Web 2.0 spätestens hat das Netz wirklich Netzstruktur und verlangt eben ein Denken in Netzstrukturen.

Netze kennen und verkraften keine Trennung zwischen Haupt- und Ehrenamt, sie verlangen geradezu nach einer Vernetzung von Haupt- und Ehrenamt. Das ist es, was nötig ist, wenn wir als Kirche in der modernen Medienwelt bestehen wollen! Die Bruchlandungen der vergangenen Monate sollten nicht mutlos machen. Nach Ostern hat Petrus, wie wir bei Johannes lesen können, die Nase voll und geht fischen. Er und seine Kollegen arbeiten die ganze Nacht und ziehen nur leere Netze zurück ins Boot. Auf Jesu Wort hin wirft Petrus die Netze noch einmal neu aus. Diesmal auf der richtigen Seite. Der Erfolg ist umwerfend im wahrsten Sinne des Wortes, denn sie vermögen das Netz nicht mehr ins Boot zurück zu ziehen.

Auch als Kirche sind wir immer wieder gerufen, die Netze neu auszuwerfen. Und zwar wörtlich verstanden. Es geht hier wirklich um ein Netz, das auszuwerfen wäre. Ein Netz aus lebendigen Maschen, die gleichermaßen an einer guten kirchlichen Medienpräsenz interessiert sind. Ich habe noch keine Vorstellung, wie das konkret aussehen kann. Es wäre nötig, eine Plattform zu schaffen, in der sich Haupt- und Ehrenamtliche austauschen können, die an kirchlicher Präsenz im Web 2.0 interessiert sind. Zumindest die Pressesprecher der Diözesen, deren Mitarbeiter, Internetbeauftragte der Diözesen und andere Hauptamtliche sollten auf dieser Plattform ansprechbar sein. Jeder, der ein Interesse am gemeinsamen Ziel einer sachgerechten Berichterstattung über kirchliche Themen hat und sich nicht scheut, auch mal einen Kommentar oder Artikel zu schreiben, sollte Zugang bekommen. Ich bin sicher, es gibt eine große Zahl ehrenamtlicher Laien, die sich diesem Ziel anschließen würden. Letztendlich ist ein Netz niemals eine Einbahnstraße, so dass auch die hauptamtlichen Pressesprecher schnell und leicht an Informationen und Unterstützung von der Basis kämen. So geht das heute …

Geben wir dem kleinen David seine Steinschleuder zurück?

Peter WinnemöllerPeter Winnemöller ist Betreiber des katholischen Internetforums katholon.net. Er ist seit 1992 im Internet unterwegs und interessiert sich insbesondere für Glaubensthemen im Internet. Seit Anfang des Jahres schreibt er für KOMMA – Magazin für christliche Kultur.

——————————————-

Hinweis der Redaktion: In unregelmäßiger Folge bitten wir Gastautorinnen und -autoren um Beiträge für unseren Blog. Diese Beiträge spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.


Antworten

  1. Sehr guter Vorschlag, Peter. Eine solche Plattform wäre absolut begrüßenswert. Sie wäre auch für festangestellte oder frei arbeitende katholische Journalisten sinnvoll sowie für jeden, der ein katholisches Blog oder Portal mit journalistischem Anspruch betreibt. Es müssten da mehr solche Osmose-Prozesse gefördert werden zwischen den offiziellen Presseleuten in den Diözesen und den journalistisch engagierten Freifliegenden.
    Leider haben wir aber wertvolle Zeit auch durch recht überflüssige Debatten verloren über “katholische Freibeuter” im Netz und das Aufstellen von Feindbildern, indem stets immer nur Negativplattformen – naja, eine halt – genannt worden sind!
    Viele Katholiken leisten aber tadellose publizistische Arbeit – auch ohne Journalisten zu sein – und achten auch auf ihren Blogs und in ihren Foren auf einen vernünftigen Umgangston miteinander, diese wurden – ich glaube vor einem Jahr noch? – wie selbstverständlich einem gewissen anonymen Lager zugeteilt, mit dem man natürlich nichts zu tun haben wollte.
    Ich hoffe, es beginnt jetzt ein stärkeres und nachhaltigeres Umdenken.
    Norbert Kebekus hat hier echte Pionierarbeit geleistet! Meinen Dank dafür.

  2. Entschuldigt bitte, es soll im letzten Satz heißen: Norbert Kebekus UND sein Team, selbstverständlich. Norbert ist einfach mein Ansprechpartner gewesen und kam mir zuerst in den Kopf.

  3. Der Idee ist definitv zuzustimmen. Als Projektmanager eines Online-Portals und als Katholik sehe ich hier tatsächlich Nachholbedarf.

    Wo ist dieser Internetdienst, wo ich mich richtig gut informieren und austauschen und im Internet den Glauben bezeugen und teilen kann?

    Ich persönlich kenne sehr gute Blogs und einzelne Webseiten, aber eine übergreifende, lebendige Plattform der katholischen Kirche fehlt. In jedem Fall sollten dort Katholiken frei agieren und handeln und ihren Glauben richtig darstellen können.

    Dabei ist zu bedenken, dass das Internet und insbesondere web2.0 davon lebt, dass diverse Teilangebote miteinander vernetzt und von den Usern nach Gusto bedient und genutzt werden können. Es könnte also auch so aussehen, dass zu den diversen Themen (z.B. Unfehlbarkeit des Papstes) eigene Seiten betrieben werden, diese entsprechend aktuell gehalten werden, bei den Suchmaschinen hoch gerankt werden und diese eine stärkere (als bisher) Vernetzung untereinander erhalten, durch Linkaustausch wie auch durch Konnektieren der Useraccounts (vgl. Facebook Connect). Damit würden diese Themen bei Suchanfragen stets weit oben landen – ein wichtiges Kriterium für die Verkündung der Wahrheit, an die wir glauben.

    Wie auch immer – eine Plattform müsste alle übrigen und zukünftigen social media Dienste einbinden können, lesenswerte Artikel, Gastkommentare, etc. bündeln. Das ist keine kleine Aufgabe. Das bedarf Koordination und Mittel.

    Etwas anderes aber: Warum formiert sich die Kirche eigentlich nicht bei Facebook? Facebook ist gegenwärtig sicherlich eine der populärsten und erfolgreichsten Plattformen.

    Gottes Segen!

  4. Als altgediente Ehrenamtliche kann ich zwar prinzipiell zustimmen und finde den Vorschlag insgesamt richtig, wir sollten aber nicht vergessen, das alle, die dazu bereit sind, sich einzubringen, zwar weitaus mehr Fachkompetenz einbringen als Nichtkatholiken, aber nicht jeder von uns beides leisten kann:
    Zum einen sattelfest genug im Thema zu sein, um nicht mehr Schaden als Nutzen anzurichten,
    zum anderen sicher und souverän – und ohne Rechtschreibfehler – auf einen hohen Niveau sich ausdrücken zu können, damit er/sie nicht durch unbeholfenes gut meinen, aber schlecht machen der eigentlichen Sache einen Bärendienst leistet.
    Proffessionalität, die hier gefragt ist, sollte vor allem die eigenen Grenzen kennen. Es reicht nicht, die Kirchenväter oder den Kathechismus rauf und runter zitieren zu können, wenn dann im Stil von Karl Rahner (möge er bald seliggesprochen werden) so geschrieben wird, das der Durchschnittsjournalist nur Radio Vatikan versteht.
    Genausowenig wird ein frommer Christenmensch von Kirchenhassern ernstgenommen, sondern nur mit seinen Defiziten vorgeführt werden, mögen sie noch so menschlich und liebenswert sein.
    Dazu gebe ich noch zu bedenken, das in der laufenden Missbrauchsdiskussion nicht alle mitbedacht wurden.
    Opfer und ihre Angehörigen, Kirchengegner, die Presse, die Kirchenfernen, die Austrittswilligen oder die schon Ausgetretenen, alle kamen sie vor und wurden mitbedacht.
    Hat aber uns schon einer gefragt: “Wollt auch ihr gehen?” Ein gutes Wort der Bischöfe zu uns, die wir so viel Häme und Anfeindung erfahren, eine Wertschätzung für die Tatsache, das wir, ungeschützt von Pressesprechern, Sekretären und Spamfiltern mit der vollen Wucht der Feindseligkeit ausgesetzt sind, wäre schnellstens angebracht. Seit über dreißig Jahren bin ich gewöhnt, das in regelmäßigen Abständen immer neu ein Aufreger für Trubel sorgt. Langsam werde ich entweder müde oder aggressiv. Sollen wir noch mehr tun als ohnehin, brauchen wir dringend Ermutigung, am Besten von unseren eigenen Seelsorgern, die wir jeden Sonntag sehen, wenn es in absehbarer Zeit schon keinen Hirtenbrief fürs Fußvolk gibt.

    • Och, genau dass verursacht das Schweigen der Lämmer.
      Man könnte ja was falsches sagen oder schreiben. Bin ich gut genug ausgebildet, um darüber (wai) eine Meinung zu haben? Und die Rechtschreibfehler… ja, ja…
      Leute, die sich nicht trauen im Job, an der Fleischtheke oder in der Kneipe was über ihren Glauben zu erzählen, weil das vllt. nicht so gut rüber kommt, nicht fehlerfrei ist oder sich nicht klug genug anhört, gibt es in der richtigen Welt schon genügend. Leute, die sich professionell für den Glauben schämen können auch. Die braucht das Web nicht wirklich.

      Ich denke nicht, dass es um Top Level Postings im Web geht. Es geht im Web viel öfter darum eine Meinung zu haben und öffentlich dazu zu stehen. Blogs, Podcasts und private Sites sagen vorallem Ich. Ich denke, ich fühle, ich glaube… Es sind halt nicht Universitätsvorträge, die Mensche zum Glauben führen. Glauben lernt man durch Leute, die sagen was sie meinen und meinen was sie sagen. Das Web so unpersönlich wie es angelegt ist, ist nur so erfolgreich, weil es unglaublich persönlich ist. Mail me, Twitter, show your Face. Zeig mir was dich interessiert, womit Du deinen Tag verbringst und wenn es nur die Meldungen über den stetig schlechter werdenden Kantinen-Kaffee sind, sags mir, uns, der ganzen Welt.
      Solange der umgefallene Sack Reis in China noch ein Tweet wert ist, muss man sich wohl keine Gedanken über Stil und Fachkompetenz machen, oder?
      Passion, enthusiasm sind gefragt, nicht noch jemand der wohlüberlegte, aber staubtrocke Thesen unters Volk schmeißt.

  5. Danke für die Kommentare.

    Ich nicht auf alles im einzelnen eingehen, doch ich sehe, an den Reaktionen, daß ich mit meinen Gedanken nicht völlig auf dem falschen Dampfer bin.

    Gerade weil viele Katholiken guten Willen haben, aber nicht unbedingt so eloquent formulieren können oder tatsächlich – nennen wir es mal “fromme Schrulligkeiten” – an den Tag legen, auf die sich die Kirchenhasser natürlich sofort und in extrem verletzender Weise stürzen, denke ich, ist Vernetzung so wichtig, um die vorhandenen Kenntnisse und Fähigkeiten richtig einsetzen zu können.

    Ein anerkennendes und auch tröstendes Wort der Bischöfe an das Kirchenfußvolk ist sicher längst überfällig. Ich würde mich – etwas boshaft formuliert – erschrecken, käme es denn tatsächlich. Unsere Bischöfe kreisen im Augenblick wohl zu sehr um sich selbst und um ihr mäßig erfolgreiches Krisenmanagment.
    Es wäre für mich und viele andere auch ein wichtiges Signal, wahrgenommen zu werden in der Situation, in der wir Laien in der Welt uns gerade befinden. Unsere Mitmenschen sehen uns doch zum Teil nur noch als Mitglieder in einem Pädophilenclub. Das kann es doch nun wahrlich nicht sein.
    Die Kirche hat – in allen ihren Teilen – die Teilhabe am Verkündigungsauftrag Christi. Können wir den im Augenblick wirklich noch sinnvoll wahrnehmen?

  6. [...] By andrea7. June 2010 – 13:07 Winnemöller, Peter, Kirchenpräsenz im Web 2.0 – Ein Plädoyer für das erneute Auswerfen der Netze, in: http://sendezeit.wordpress.com/2010/04/19/kirchenprasenz-im-web-2-0-%E2%… [...]


Kategorien

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 33 other followers